Touchdown Cocktail

Mixe den fruchtigen Klassiker und entdecke den Geschmack des Sommers
touchdown-cocktail-rezept
Stärke:
mittelstark (11% - 19%)
Epoche:
Cocktail-Renaissance (1980 - 2004)
Erfunden von:
Clubszene
Herkunft:
Deutschland
Touchdown Cocktail

Beim unserem Touchdown Cocktail handelt es sich um einen einfachen, aber unglaublich beliebten Drink, den man nahezu in jeder Disco und jedem Club irgendwo auf der Karte finden. Ein Longdrink Glas mit viel Eis, etwas Vodka und Aprikosenlikör und ganz viel Fruchtsaft. Fertig ist der fruchtig schmeckende Klassiker. Und das beste: Mit unserem einen Rezept kannst du deinen Touch-Down-Cocktail jetzt ganz einfach selber mixen.

Anders als bei den meisten Summerdrinks darf und soll man bei ihm den Alkohol schmecken. Der leckere und erfrischende Cocktail ist gerade an lauen Sommerabenden besonders beliebt und versetzt dich dank der tropischen Aromen der Maracuja geistig direkt an den nächsten Strandurlaub.

 

  • Zubereitungszeit1 min
  • Koch-/Backzeit1 min
  • Gesamtzeit2 min
  • Menge1 Glas
  • Portionsgröße1 Glas
  • Brennwert262 kal
  • Region
    • deutsch
  • Gang/Kategorie
    • Getränk
  • Zubereitung
    • Shaken

Barstuff

  • Boston Shaker
  • Longdrinkglas
  • Jigger / Barmaß
  • Trinkhalm

Zubereitung

1
Ein Longdrinkglas zu 2/3 mit Eiswürfel füllen und bereitstellen.
2
Eine Handvoll Eiswürfel in den Cocktailshaker geben. Den Wodka, Apricot Brandy und die Säfte abmessen und ebenfalls in den Shaker geben.
3
Den Cocktail nun für 20 bis 30 Sekunden gründlich schütteln, bis sich an der Außenseite des Shakers Kondesnwasser bildet und er sich Eiskalt anfühlt.
4
Den Drink mithilfe eines Barsiebs in das vorbereitete Longdrinkglas abseihen. Anschließend das Grenadine für ein schönes Farbenspiel dazugeben, den Drink mit einer halben Orangenscheibe garnieren und mit einem Trinkhalm servieren. Fertig ist dein selbst gemachter Touchdown Cocktail – lass ihn dir schmecken!
Tipp:

In Clubs und Diskotheken erhältst du den Drink meistens mit Zitronensaft auf der Flasche – geschmacklich ein Kapitalverbrechen! Wenn du alles aus deinem Drink rausholen möchtest, solltest du die Zitrone frisch pressen und die Menge an Zitronensaft an die Süße der Maracuja anpassen, um dem Cocktail möglichst perfekt und harmonisch zuzubereiten.

  • Nährwerte

  • 1 Portionen pro Behältnis
  • Portionsgröße1 Glas
  • Menge pro Portion
  • Kalorien262
  • % Täglicher Bedarf*Empfohlene Tagesdosis
  • Fett gesamt0,3 g78 g0%
  • Kohlenhydrate gesamt26,6 g275 g9.45%
  • Zucker gesamt20,1 g
  • Eiweiß0,4 g50 g0%
  • Kalzium8,2 mg1300 mg0.62%
  • Eisen0,5 mg18 mg0%
  • Kalium27,6 mg4700 mg0.57%
  • Vitamin A0,198 µg900 µg0%
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)16,1 mg90 mg17.78%
  • Vitamin E (Tocopherol)0,5 IE33 IE0%
  • Vitamin B1 (Thiamin)0,02 mg1.2 mg0%
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)0,1 mg1.7 mg0%
  • Phosphor2,4 mg1250 mg0.16%
  • Jod1,71 µg150 µg0.67%
  • Magnesium4,5 mg420 mg0.95%
  • Zink0,1 mg11 mg0%
  • Chlorid13 mg2300 mg0.57%
  • Alkohol24,2 g

Die perfekten Zutaten

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Der Touchdown Cocktail: Eine merkwürdige Geschichte

Wenn man nach dem Touch Down Cocktail sucht, stößt man schnell auf kuriose Geschichten über dessen Enstehung und seinen Ursprung. Dabei wird der Drink immer weider in den USA der 50er Jahre verortet. Kein Wunder, erfreuten sich zu dieser Zeit doch tatsächlich fruchtige, alkoholreiche Mixgetränke in den Staaten einer gewissen Beliebtheit. Und dann der Name: »Touchdown«, benannt nach dem höchsten Scoring, der sich beim American Football erzielen lässt. Doch gräbt man ein bisschen weiter, wird die Faktenlage plötzlich dünn.

Ein Phantom-Cocktail mit germanischer Herkunft?

Den Touchdown kennt man hierzulande aus Discos und Clubs. Kein Wunder, Wodka* ist günstig, Apricot Brandy* kostet auch nicht viel mehr und der Maracujasaft* verleihen dem Cocktail einen gefälligen Charakter, der sich vor allem im Sommer großer Beliebtheit erfreut. Doch in ernstzunehmenden Bars sucht man nach ihm vergeblich. Und auch eine Suche auf englischsprachigen Seiten zeigt schnell: Der Touchdown-Cocktail wirkt amerikanischer als er eigentlich ist. Denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist er scheinbar vollkommen unbekannt und selbst zum Super Bowl genießt man ihn dort nicht. Dann macht ein Alabama Slammer bei den Amerikanern eine deutlich bessere Figur!

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